Firmenvertrags-RS richtig eingesetzt


erstellt am: 02.04.2019 | von: Ricardo Baguena-Ellers | Kategorie(n): Schadensfall des Monats

Ein Fachbetrieb für Parkettböden erneuert für die Messegesellschaft den Boden des großen Sitzungssaals. Der vereinbarte Werklohn beläuft sich auf 17.000 EUR. Der Auftraggeber zahlt einen Vorschuss von 5.700 EUR. Nach Abschluss der Arbeiten bleibt die Zahlung der Restsumme trotz schriftlicher Mahnung mit Fristsetzung aus. Die Parkettfirma muss die Forderungen im Rahmen eines offiziellen Mahnverfahrens geltend machen. Dank des optional integrierbaren Firmenvertrags-Rechtsschutzes übernimmt die Allrecht die Kosten der gerichtlichen Auseinandersetzung über zwei Instanzen. Bei der marktüblichen Regulierung in der Baubranche besteht kein Versicherungsschutz.

Anwalts- und Gerichtskosten9.850 EUR